Was ist Online-Baccarat

Beim Baccarat sitzen sich der Spieler und der Bankier laut Baccarat-Regeln gegenüber. Das Ziel des Spiels ist, zu erraten, welches der Blätter den anderen übertrifft. Man spielt Baccarat mit 6 oder 8 Kartendecks. Die erste und die dritte Karte werden dem Spieler ausgegeben, die zweite und die vierte Karte erhält die Bank. Als allgemeine Regel gilt, dass keine anderen Karten mehr verteilt werden, außer das Spiel steht unentschieden.

Laut den Baccarat-Regeln muss eine weitere Karte ausgegeben werden, wenn die Punktzahl unter 6 liegt. Ist diese Karte ausgegeben, können keine weiteren Karten mehr ausgegeben werden und der Sieger des Spiels wird bestimmt. Beim Baccarat entspricht der Punktestand jedes Teilnehmers der letzten Ziffer der Summe seiner Karten. Hat der Spieler eine 7 und eine 3, ist die Punktzahl seiner Hand 10. Es zählt aber nur die 0. Es ist also nicht notwendig, hohe Karten zu haben, um beim Baccarat zu gewinnen. Wenn Sie das Glücksspiel bereits einmal gespielt haben, dann werden Sie wissen, dass es nicht so einfach ist. Gespielt wird immer nach dem gleichen Muster, aber obwohl das Spiel vom Glück abhängt, können Spieler Strategien anwenden.  

Geschichte des Online-Baccarat

Baccarat zählt zu den ältesten Casino-Spielen. Leider ist nicht allzu viel über die wirkliche Geschichte von Baccarat bekannt. Viele meinen, dass das Spiel ursprünglich in Italien mit Tarot-Karten gespielt wurde. Andere vermuten seinen Ursprung in Frankreich. Es gibt auch die Legende, dass es vom chinesischen Spiel Pai Gow abstammt, da bei diesem die höchste Punktzahl ebenfalls 9 beträgt. Dort enden aber auch schon die Ähnlichkeiten. Einigkeit besteht lediglich darüber, dass Baccarat im 15. Jahrhundert in Europa gespielt wurde.

Der Name Baccarat kann auf das italienische Wort Baccara zurückgeführt werden, was Null bedeutet. Es verweist auf die einzigartige Baccarat-Regel, bei welcher alle Symbolkarten (J, Q, K) und die Zehnen einen Wert von Null haben. Die Franzosen gaben dem Spiel später den Namen Baccarat (Bah-Kah-Rah) und wird auch heute noch ohne das „T“ am Ende ausgesprochen.

Wie bereits erwähnt, wird vermutet, dass Baccarat aus Italien stammt und im 15. Jahrhundert, während der Herrschaft von König Charles dem 8. (1483-1498) nach Frankreich kam. Besonders beim Adel und den reichen Bürgern in Frankreich war das Spiel sehr beliebt. Zu dieser Zeit wurde auch das Chemin de Fer entwickelt, was ein sehr ähnliches Spiel ist und noch heute in Frankreich sehr beliebt ist. Einige Forscher konnten ebenfalls eine Verbindung zum französischen Kartenspiel Basset herstellen, da es dem Baccarat ähnlich ist. Beide Spiele machen sehr hohe Einsätze notwendig, nutzen das Spieler-gegen-die-Bank-Prinzip und haben einen höheren Hausanteil bei den Wetten des Spielers.

Baccarat kam letztendlich auch nach Großbritannien und von dort im 20. Jahrhundert nach Amerika. Von dort hat es dann letztendlich seinen Siegeszug Rund um den Globus angetreten

Tipps für das Online-Baccarat-Spiel

Das Baccarat-Spiel ist wie das Spielautomaten-Spiel nicht schwer zu erlernen, da das Spiel fast zu 100 % auf Glück basiert. Aber nur vom lesen werden Sie nicht über Nacht zum Gewinner beim Online-Baccarat. Das ist der Grund warum wir Ihnen empfehlen, auf der Seite Ihres Online Casino in der Navigation nach kostenfreien Spielen zu suchen. Wenn Sie dort keine finden, dann lesen Sie bitte unsere Casino-Rezensionen.

Das ausprobieren von der einen oder anderen Baccarat-Strategie in Ruhe ist ein starker Vorteil. Denn Sie brauchen nicht um Ihren Einsatz fürchten. Sie verbessern in jedem Fall Ihre Chancen und Ihr Gefühl für das Kartenspiel. Ändern Sie die vorgeschlagenen Strategien, wann immer es Ihnen passend erscheint. Wenn Sie sich nach einigen Runden bereit und mutig fühlen, dann können Sie sich an einen Baccarat-Tisch setzen, bei welchem Sie dann mit Echtgeld Ihre ersten Erfahrungen machen werden.